Sonntag, 18. August 2013

Kiwano - ein stacheliger Sonderling



Neulich hat mich im Supermarkt eine orangefarbene, stachelige Frucht angelächelt, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. "Kiwano" nannte sich dieses tropische Gewächs und ist auch unter dem Namen "Horngurke" bekannt. Ihr grünes Fruchtfleisch ist von Kernen durchsetzt, die allerdings essbar sind. Der Geschmack ist relativ schwer zu definieren; ich würde ihn als neutral mit Maracujanote beschreiben.

Relativ wild begann ich also folgende Zutaten zu mixen:



eine Kiwano
eine halbe Banane
3EL Wildreis (gegart)
2EL Hafersahne
1-2TL Zitronensaft
je eine Prise Vanillezucker und Salz
einen Schuss Agavendicksaft
2TL Kokosöl

Kiwano aufschneiden, das Fruchtfleisch mit einem Messer oder Löffel heraushöhlen. Gemeinsam mit der Banane pürieren. Wer mag, kann das entstandene Püree jetzt durch ein Sieb streichen, da die Kerne relativ hartnäckig sind. Nach und nach die restlichen Zutaten zufügen, gut durchmixen. Zum Schluss das Kokosöl zugeben und weiterpürieren.
Püree zurück in die Kiwano-Schale füllen und kühlstellen.

Dazu habe ich mich an einer Erdbeersauce versucht:

5 Erdbeeren
ein wenig Vollrohrzucker
ein paar Spritzer Zitronensaft


Alles miteinander pürieren. Ggf. ebenfalls durch ein Sieb streichen. Kühlstellen, dann alles aufessen. ;-)


Weniger fotogen - verrührt mit Erdbeersauce

Gut gekühlt sehr erfrischend, aber noch nicht ganz so fein, wie ich mir das vorgestellt hatte. Wird erneut versucht.

Kommentare:

  1. hihi, bei dir ists immer verrückt, exotisch ;-)
    Die Frucht kannte ich noch nicht, hab ich glaub noch nie gesehen...

    Grüßle, Jessi

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  2. Schau mal: http://beveggie-goingvegan.blogspot.de/2013/08/ein-blick-in-meine-tasche.html
    würde mich freuen, wenn du auch mitmachst ;-)

    Ganz liebe Grüße,
    Jessi

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